Psychosoziale Beratung

Ein Studium ist ein besonderer Lebensabschnitt. Es bietet nicht nur viele Chancen und Möglichkeiten, sondern stellt an dich hohe Anforderungen. Studienschwierigkeiten und persönliche Probleme sind daher nichts Außergewöhnliches.
Ein Beratungsgespräch kann dir Entlastung und Distanz zu einer festgefahrenen Situation bringen. Es verschafft dir wieder Freiraum, nach neuen Möglichkeiten zu suchen. Im gemeinsamen Dialog entstehen oft neue Perspektiven, die das eigene Problemverständnis fördern. Sie eröffnen den Zugang zu eigenen Stärken/Ressourcen und Kompetenzen, die oft ganz oder teilweise verschüttet sind.
Natürlich bist du auch herzlich willkommen, wenn du noch gar nicht so richtig weißt, wo das Problem liegt. Vielleicht suchst du einfach nur jemanden, der dir zuhört und beim "Sortieren" der Gedanken hilft.
Wir Beraterinnen der psychosozialen Beratung an den verschiedenen Standorten gewähren dir eine hohe Vertraulichkeit bei der Bewältigung von Problemsituationen.
Die Anzahl der Beratungsgespräche bestimmst du. Auch entscheidest du, ob eine Weiterverweisung an geeignete Fachkräfte erfolgen soll.
Wir freuen uns, wenn wir helfen können und laden dich herzlich zu einem Erstgespräch ein!
Anschriften und Beratungszeiten findest du rechts im Downloadbereich.

Die psychosoziale Beratung des Studentenwerkes erweitert ihr bisheriges Angebot um:

 1.  Ein Semesterprogramm  mit Veranstaltungen zum Thema:
Gekonnter Umgang mit Prüfungssituationen unter professioneller Anleitung

Termin wird 3 Wochen vorher bekanntgegeben.

Nächste Veranstaltung:
2.    Regelmäßige Gruppenveranstaltungen

Ort:    Infopoint (Eingang rechts, neben der Mensa Harz)
Termin: jeden letzten Donnerstag 20.00 Uhr in den Monaten Okt. 2012 bis März 2013
Moderation: Annett Zehnpfund

In der Gruppe? Ja! Du wirst merken, dass Du mit Deinen Problemen nicht allein bist. Der Erfahrungsaustausch gibt Dir die Möglichkeit zu sehen, was anderen  hilft und auch Dein Lösungsansatz sein könnte. Diese wiederkehrenden Veranstaltungen machen einen Unterstützungsprozess möglich. Regelmäßige Teilnahme ist keine Pflicht und auch neue Studierende sind gern gesehen. Diese Gruppe wird angeleitet und moderiert von der Beraterin Annett Zehnpfund.

3. Die Bildung einer Selbsthilfegruppe von Studierenden mit psychischen Erkrankungen  oder starken psychischen Belastungen.

Damit wird dem Anliegen von Studierenden entsprochen, die einen unkomplizierten Zugang zu Hilfsangeboten und Kommilitonen mit ähnlichen Problemen und Erfahrungen suchen, entsprochen. Die Beraterin Estrid Thiel erklärt sich bereit, den Studierenden, der zum Aufbau einer Selbsthilfegruppe die Initiative ergriffen hat, anzuleiten. Das Studentenwerk stellt Euch auch den Raum kostenfrei zur Verfügung.

 Hier der Aufruf von Enno Cöster zu dieser studentischen Initiative.

Studieren mit einer psychischen Erkrankung oder seelischen Beeinträchtigung ist eine besondere Belastung. Die Krankheit stellt das Leben auf den Kopf und einen selbst oft genug mit. Los wird man sie nie wirklich werden. Aber zum Glück gibt es Andere, denen es ähnlich geht. Als studentische Initiative wird nun eine Selbsthilfegruppe für diese spezielle Form von Mensch angeboten. Zum Reden und Hören, Lernen undLehren.

 Ich bitte um Kontaktnahme per Email an Gruppe_Andere@gmx.de

Ich freu mich auf euch, Enno