ERSTSEMESTER IM WINTERSEMESTER 2016/2017

Beratung rund um den Studien- und Lebensalltag
Der Studienanfang ist meist eine spannende Zeit mit vielen neuen Erfahrungen und Herausforderungen. Bürokratische Hürden sind auch zu nehmen. Wer den Einstieg in den Studien- und Lebensalltag allerdings gut bewältigt, schafft sich da-mit günstige Voraussetzungen für die weitere Studienzeit und kann sich auch so manchen Stress, zusätzlichen Zeitaufwand und auch Geld ersparen.

Was sollten Studierende wissen, beachten und erledigen?

1. Anmeldung am Hochschulwohnort Halle vornehmen
2. 
3. Zweitwohnsitzsteuer möglichst vermeiden
4. Rundfunkbeitrag anmelden
5. Krankenversicherung muss sein
6. Weitere Versicherungen abwägen
7. Wohngeldanspruch
8. Stipendien
9. Jobben im Studium
10. Arbeitslosengeld II

Informationen unter: Studentenwerk Halle: Sozialberatung http://www.studentenwerk-halle.de/beratung/sozialberatung/erstsemesterinformation/

Welche Möglichkeiten bieten sich, wenn unverschuldet Notlagen eintreten oder Prüfungsangst plagen? Bei der Bewältigung des Studienalltags können sich vielfältige Fragen und Schwierigkeiten in finanzieller und sozialer Hinsicht ergeben.

Thema 1 in der Sozialberatung ist die Studienfinanzierung. Damit du das Studium gelassener angehen kannst, helfen wir durch die Bereitstellung eines vernetzten Informations- und Beratungsangebotes und eine psychosoziale Beratung als Erstanlaufstelle in Konfliktsituationen. Zu rechtlichen Fragen bietet das Studentenwerk eine kostenlose Rechtsberatung an. Darüber hinaus vergibt das Studentenwerk auch finanzielle Hilfen (z.B. Krankenkassenbeihilfen, Buchbeihilfen, Freitische u. a. m) an Studierende in finanziell sehr angespannten Situationen.

Unsere Beratungsleistungen umfassen:

  • Sozialberatung
  • Rechtsberatung
  • Psychosoziale Beratung

Sozialberatung
Die Sozialberatung informiert und berät jeden Studierenden bei Bedarf zu  vielfältigen Studien- und  Alltagsfragen, vor allem  zur Studienfinanzierung und zu  Ansprüchen gegenüber Leistungsträger innerhalb eines Beratungsnetzwerks. Dabei geht es darum, mit euch gemeinsam individuelle Konzepte für die Finanzierung in den verschiedenen Phasen des Studiums zu entwickeln. Es geht um eine passgenaue, optimale Kombination der verschiedensten Finanzierungmöglichkeiten. Ausgangspunkt der Beratung ist eine Verschuldungsvermeidungsstrategie. Das klappt nicht in jedem Einzelfall. Aber wenn schon Verschuldung, dann möglichst gering und ohne Zinsen.

Beratungsschwerpunkte:

  • Studienfinanzierung (Jobben, Unterhalt, Bankdarlehen, Stipendien u.a.m.)
  • Sozialleistungsansprüche (Wohngeld, Arbeitslosengeld II etc.
  • Dienstleistungen und Vergünstigungen für Studierende(Krankenversicherung, Rundfunkbeitrag, Rechtsberatungsgutschein
  • Integrationshilfen für internationale Studierende
  • Studieren mit Kind
  • Studieren mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung
  • Psychosoziale Beratung

Die Psychosoziale Beratung
versteht sich überwiegend als Erstkontakt- und Anlaufstelle in Konfliktsituationen. Ohne spezielle Zugangsvoraussetzungen können Studierende spontan oder nach vorheriger telefonischer Absprache die Beratung wahrnehmen. Es besteht auch ggf. die Möglichkeit der Vermittlung in eine weiterführende Maßnahme.

Ansprechpartnerinnen:
Frau Stolz, Montag 12-14 Uhr im Infopoint( rechts neben der Mensa Harz)  
Frau Zehnpfund, Donnerstag 12-16 Uhr im Infopoint
Frau Brödner-Höhle Mittwoch von 16.30-18.30 Uhr im Infopoint
Frau Thiel, Mittwoch 15 -18 Uhr in der Mensa, Wolfgang-Langenbeck-Str. 3; Zimmer 3 (14-tägig)

Regelmäßige Gruppentreffen
zum Thema:“ Fit für die Prüfungen“ finden jeden letzten Donnerstag im Monat um 20 Uhr im Infopoint (Mensa Harz) statt. Die Moderation erfolgt durch die psychosoziale Beraterin Annett Zehnpfund.

Selbsthilfegruppen
Drei Selbsthilfegruppen zu „Depression/depressive Verstimmungen“ wurden mit Hilfe des Studentenwerkes gegründet.

Weitere Infos unter: http://www.studentenwerk-halle.de/beratung/psychosoziale-beratung/

Soziales Netzwerk

Eine wichtige Hilfestellung für den Zugang zu finanziellen Leistungen bietet das vom Studentenwerk Halle aufgebaute „Soziale Netzwerk“. Gezielte lösungsorientierte Beratung bedarf eines Beratungsverbundes, einer Vernetzung, die unbürokratisch an kompetente Partner weiter vermittelt, ohne die Studierenden „durch die Gegend irren zu lassen“. Gemeinsame Informationsveranstaltungen mit leitenden Beschäftigten von Ämtern und Einrichtungen zur Studienfinanzierung, Krankenversicherung, Wohngeld, Elterngeld, Sozialgeld, Kinder- und Kindergeldzuschlag, Studieren mit Handicaps werden angeboten.

1. Anmeldung am Hochschulwohnort
Nach dem Meldegesetz des Landes Sachsen-Anhalt sind Studierende verpflichtet, sich innerhalb einer Woche nach Einzug anzumelden. Verspätete Anmeldungen können mit einem Ordnungsgeld geahndet werden. Die Anmeldung wird bei Vorlage der erforderlichen Unterlagen in der Regel sofort bearbeitet.

Erforderliche Unterlagen:
Personaldokument (z. B. Personalausweis oder Reisepass als Identitätsnachweis und ggf. zur Änderung der Wohnungsangaben)

Einwohnermeldeämter
Marktplatz 106108 Halle (Saale)
Telefon: 0345 / 221-4619   Fax 0345 / 221-4617

Am Stadion 606122 Halle
Telefon 0345 / 221-4619  Fax 0345 / 221-4617
E-Mail: buergerservice@halle.de

Detaillierte Informationen sowie Anträge zur Anmeldung am Hochschulort und entsprechende Hinweise findest du unter:
http://www.halle.de/de/Verwaltung/Presseanfragen/Nachrichten/?NewsID=34544


3. Zweitwohnsitzsteuer der Stadt Halle
Die Stadt Halle erhebt eine Zweitwohnsitzsteuer für das Innehaben einer Zweitwohnung (Nebenwohnung) in der Stadt Halle.Wohnung im Sinne der Satzung ist jeder umschlossene Raum, der zum Wohnen oder Schlafen genutzt wird. Die Anmeldung hat zur Folge, dass Studierende grundsätzlich zweitwohnsitzsteuerpflichtig werden. Nach erfolgter Anmeldung mit Nebenwohnung in Halle (Saale) ist der Vordruck „Erklärung zur Zweitwohnungssteuer“ an der Informationsstelle des Bürgerserviceamtes zu erhalten.

Den Vordruck sowie die Satzung sind im Internet zu finden unter: Halle (Saale) - Händelstadt: Dienstleistungen oder beim  Team Zweitwohnsitzsteuer, Schmeerstr. 1.

Nach Abgabe oder Übersendung dieser Erklärung an das o.g. Team wird die Zweitwohnungssteuer mit Steuerbescheid festgesetzt. Studierende können sich auch von Anfang an für Halle als Hauptwohnsitz entscheiden.

Bemessungsgrundlage:
Die Zweitwohnungssteuer beträgt 10 Prozent der jährlichen Nettokaltmiete. Sie ist eine Jahressteuer und immer zum 15.3. eines jeden Jahres zur Zahlung fällig.

Für weiteren Fragen zur Steuerfestsetzung stehen die Mitarbeiterinnen unter der Telefonnummer 0345 221-4411 zur Verfügung.Weitere Infos unter: http://www.halle.de/de/Verwaltung/Online-Angebote/Dienstleistungen/?recID=600

4. Rundfunkbeitrag
Gebührenpflicht:
Für Bürgerinnen und Bürger gilt die einfache Regel: „Eine Wohnung – ein Beitrag” – unabhängig davon, wie viele Personen dort leben und wie viele Rundfunkgeräte vorhanden sind. Das heißt: Familien, WGs und nichteheliche Lebensgemeinschaften zahlen nur einen Beitrag. Jeder Haushalt zahlt seine Rundfunkgebühr in Form von einer Haushaltsabgabe in Höhe von pauschal 17,50 €. Die Abgabe ist unabhängig vom Vorhandensein von Geräten oder von der Anzahl von Empfangsgeräten.

Anmeldung:
Mithilfe eines Online-Formulars könnt ihr eure neue Wohnung für den Rundfunkbeitrag anmelden oder als PDF herunterzuladen.
https://www.rundfunkbeitrag.de/formulare/buergerinnen_und_buerger/anmelden/
index_ger.html


Studierende, die in einer WG leben:
Eine volljährige Bewohnerin oder ein volljähriger Bewohner der Wohngemeinschaft muss angemeldet sein und den Rundfunkbeitrag für die gemeinsame Wohnung zahlen. Wer, das entscheidet die WG selbst. Alle anderen Bewohner, die derzeit schon angemeldet sind, können sich dann abmelden. Die Regelung gilt auch, wenn Studierende bei den Eltern wohnen, sofern diese den Rundfunkbeitrag zahlen.

Für Studierende, die in Wohnheimen wohnen.
 Es gelten gesonderte Regelungen. Zimmer in Studentenwohnheimen gelten als Wohnung. Demnach ist für jedes Zimmer der Rundfunkbeitrag von 17,50 Euro pro Monat zu zahlen. Die Regelung gilt dann, wenn die Zimmer von einem allgemein zugänglichen Flur abgehen – unabhängig davon, ob sie über ein eigenes Bad oder eine Küche verfügen. Sind die Räumlichkeiten eines Studentenwohnheims so gestaltet, dass sie denen einer privaten Wohnung bzw. Wohngemeinschaft ähneln, ist jeweils nur ein Beitrag pro Wohnung zu zahlen. Dies gilt dann, wenn die Zimmer durch eine eigene Wohnungstür von einem allgemein zugänglichen Flur oder Treppenhaus abgetrennt sind, zu der nur die Bewohner der WG einen Schlüssel haben.

Weitere Informationen sind im Merkblatt für Studierende unter:
http://www.rundfunkbeitrag.de/e175/e802/Der_neue_Rundfunkbeitrag
_Informationen_fuer_Studierende.pdf

Befreiung vom Rundfunkbeitrag
Auf Antrag können von der Gebührenpflicht befreit werden:

  • Empfänger von Leistungen nach dem BAföG
  • Bezieher von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch SGB II (Arbeitslosengeld II)z. B. Studierende mit Kind im Urlaubssemester 
  • Taubblinde Menschen 
  • Empfänger von Blindenhilfe nach § 72 SGB XII sowie nach § 27 d BVG 
  • Ermäßigung vom Rundfunkbeitrag

Ermäßigung vom Rundfunkbeitrag
Auf Antrag  wird ein reduzierter Beitrag von 5,99 Euro pro Monat zugestanden für

  • Menschen mit  dem Merkzeichen „RF” im Schwerbehindertenausweis
  • Blinde oder wesentlich sehbehinderte und hörgeschädigte Menschen,
  • behinderte Menschen, deren Grad der Behinderung nicht nur vorübergehend mindestens 80 Prozent beträgt

Wird einem WG-Bewohner eine Befreiung oder eine Ermäßigung vom Rundfunkbeitrag zugesprochen, gilt diese auch für Ehepartner oder eingetragene Lebenspartner, aber nicht für andere WG-Mitbewohner. Die Befreiung von der Rundfunkbeitragspflicht oder die Ermäßigung des Rundfunkbeitrags beginnt ab dem auf dem Bewilligungsbescheid/der Bescheinigung genannten Leistungsbeginn, wenn der Antrag auf Befreiung binnen zwei Monaten eingereicht wird, nachdem der Bescheid auf Leistung des Rundbeitrages von der Behörde erstellt wurde. Geht der Antrag erst nach Ablauf der zwei Monate bei dem Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio ein, erfolgt die Befreiung oder Ermäßigung ab dem Folgemonat nach Eingang des Antrags.

Beantragung der Befreiung
Das Antragsformular kann online ausfüllt werden und anschließend ausdruckt werden. Zudem ist das Formular bei Städten und Gemeinden sowie bei zuständigen Behörden erhältlich.
Alle Antragsformulare ist zu finden unter:
https://www.rundfunkbeitrag.de/formulare/index_ger.html

Infos zur Ermäßigung und Befreiung im Detail
http://www.rundfunkbeitrag.de/informationen/buergerinnen_und_buerger/
befreiung_und_ermaessigung/


Abmeldung
Abmeldungen sind nur für volle Kalendermonate und für die Zukunft möglich.
Nutzt das Formular: https://www.rundfunkbeitrag.de/e175/e183/Buergerinnen
_und_Buerger_Wohnungsabmeldung_0106.pdf

wenn du die  Wohnung abmelden möchtest, weil du  z. B. in eine Wohnung einziehst, für die bereits ein Rundfunkbeitrag gezahlt wird.

5. Krankenversicherung

  • studentische Pflichtversicherung 
  • Familienversicherung
  • Befreiung von der Versicherungspflicht
  • Beiträge für Studierende 
  • private Krankenversicherung
  • Krankenversicherung für internationale Studierende

studentische Pflichtversicherung
Studentische Pflichtversicherung Bei der Immatrikulation ist ein Krankenkassennachweis vorzulegen. Als eingeschriebener Studierender an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule fällst du nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 Sozialgesetzbuch - Buch V - (SGB V) unter die Krankenversicherungspflicht in gesetzlichen Krankenkassen. Diese Verpflichtung entfällt, wenn du eine vorrangige Versicherung, z. B. im Rahmen der Familienversicherung, nutzen kannst.

Familienversicherung
Von einer beitragspflichtigen Versicherung können Studierende befreit werden, wenn sie in der gesetzlichen Krankenversicherung ihrer Eltern oder ihres Ehegatten mitversichert sind. Ein solches Versicherungsverhältnis hat regelmäßig bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres Bestand. Über diese Altersgrenze hinaus verlängert sich das Versicherungsverhältnis für die Dauer der Ableistung eines freiwilligen sozialen oder ökologischen Jahres sowie für die Zeit des Bundesfreiwilligendienstes. Erfolgt eine Mitversicherung über den Ehegatten, entfällt die Altersgrenze ebenso wie bei der Familienversicherung behinderter Studierender.

Familienversicherung / private Krankenversicherung
Wenn ein Elternteil privat versichert ist, erfolgt die Aufnahme in die Familienversicherung nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen.

Familienversicherung / Einkommen
Wer ein regelmäßiges monatliches Gesamteinkommen von mehr als 415 EUR bezieht (BAföG-Leistungen  werden nicht mitgerechnet),  kann nicht familienversichert bleiben. Für geringfügige Beschäftigte beträgt die Grenze mtl. 450 €.

Familienversicherung / verheiratet
Für verheiratete Studierende besteht eine eigene Versicherungspflicht nur, wenn der Ehegatte nicht gesetzlich versichert ist.

Befreiung von der Versicherungspflicht
Auf Antrag kann eine Befreiung von der Versicherungspflicht erfolgen, wenn der Studierende anderweitig krankenversichert ist. Der Befreiungsantrag ist innerhalb von 3 Monaten nach Studienbeginn oder den Eintritt in ein anderweitiges Versicherungsverhältnis (z. B. auch bei Ablauf der Familienversicherung) bei der Krankenkasse zu stellen, bei der Studierende zuletzt versichert waren.

Achtung: Die Befreiung ist während der gesamten Dauer des Studiums nicht widerrufbar. Sie erstreckt sich auch auf ein Master-, Zweit - oder Aufbaustudium.

Beiträge für die Krankenversicherung
Kosten (ohne Zusatzbeiträge)          

Krankenversicherung                           Pflegeversicherung         Summe
66,33 € + Zusatzbeitrag                      15,25 € (156,87  €)          81,58 € (83,20 €)

 + Zusatzbeitrag

(Werte in Klammern jeweils für Kinderlose ab 23 Jahren)

BAföG
Für Bezieher von Ausbildungsförderung wird nach § 13a BAföG für die Kosten der Krankenversicherung ein Betrag von 71 € und die Pflegeversicherung von 15 € mtl. erstattet. Eine entsprechende Bescheinigung zur Vorlage beim Amt für Ausbildungsförderung Studierende von ihrer Krankenkasse.  Wegfall der Familienversicherung bei der Krankenkasse (Einkommenshöhe und Alter)Voraussetzung für ein Verbleiben in der Familienversicherung besteht darin, dass regelmäßige Einkommen mtl. 415 €  nicht übersteigt. Die Krankenversicherung endet i. d. R. mit der Vollendung des 25. Lebensjahres.

Sollte eine geringfügige Beschäftigung auf Dauer ausgeübt werden, erhöht sich die Einkommensgrenze auf monatlich 450 € im Kalenderjahr. Das gilt nicht für selbstständige Tätigkeit. Hier gilt die Einkommensgrenze von mtl. 415 € weiter.

private Krankenversicherung
Die meisten Krankenversicherungsunternehmen bieten einen PSKV-Tarif (Private Studentische Krankenversicherung) an, der bis zur Vollendung des 34. Lebensjahres eingeräumt wird. Besonders zu beachten ist, dass in einer privaten Versicherung für alle Familienangehörigen eine eigene Beitragspflicht besteht. Es ist empfehlenswert, die Wahl der Krankenkasse nach einem Preis/Leistungsvergleich vorzunehmen. Informationen hierzu sind bei den Verbraucherzentralen zu erhalten.http://www.verbraucherzentrale.de/ 

 Versicherungspflicht für internationale Studierende
Internationale Studierende sind  in aller Regel versicherungspflichtig. Ausnahmen bestehen nur, wenn aufgrund über- oder zwischenstaatlicher Regelungen ein Rechtsanspruch auf Sachleistungen gegenüber einem Versicherungsträger in dem Heimatland besteht. Gleichfalls gelten die Eingrenzungen auf das Erreichen des 14. Fachsemesters bzw. die Vollendung des 30. Lebensjahres. Bei einem Aufbau- oder Ergänzungsstudium zählen die im Heimatland absolvierten Semester, soweit sie hochschulrechtlich hier anerkannt werden, mit.

Für internationale Studierende, die bereits bei Studienbeginn das 30.Lebensjahr vollendet haben, besteht keine Möglichkeit einer gesetzlicher Pflichtversicherung mehr, sondern nur einer freiwilligen Versicherung mit einem Beitragssatz von mtl. ca. 170 €. Für diesen Personenkreis bietet das Deutsche Studentenwerk einen günstigen privaten Krankenversicherungsschutz an.
Weitere Infos unter: http://www.internationale-studierende.de/gerade_angekommen/
krankenversicherung/


Nähere Einzelheiten hierüber erhalten Studierende auch bei der Sozialberatung des Studentenwerks.

6. Versicherungen'
Gesetzliche Unfallversicherung der Hochschulen Für alle immatrikulierten deutschen und internationalen Studierenden besteht bei allen Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem Besuch der Hochschuleinrichtungen und auf dem Weg dorthin und zurück gesetzlicher Unfallversicherungsschutz. Die Leistungen dieser Versicherung erstrecken sich hauptsächlich auf die Übernahme der Kosten für eine Heilbehandlung sowie ggf. den Anspruch auf Rente und bei Dauerschäden auf alle erforderlichen Rehabilitationshilfen. Bei Unfällen verständigen sie bitte unverzüglich die jeweiligen Sekretariate, damit von dort die Weitermeldung an den Versicherungsträger erfolgen kann.

Unfallmeldung sind bei der MLU zu finden unter:
http://umwelt.verwaltung.uni-halle.de/5105_97107/unfallmeldewesen/#anchor1627972

Unfallmeldung an der HKD Halle:
Sekretariat Dekanat Fachbereich KunstCampus Kunst,
Hofmeisterhaus, Westflügel
T +49 (0)345 7751-602, F +49 (0)345 7751-603
E-Mail:  baldauf@remove-this.burg-halle.de

Unfallversicherung im Freizeitbereich durch das Studentenwerk
Für Studierende besteht ein zusätzlicher Versicherungsschutz für Unfälle außerhalb der Hochschuleinrichtung durch das Studentenwerk Halle. Die Versicherung deckt das weltweite Unfallrisiko im Freizeitbereich, soweit es sich nicht um in die gesetzliche Unfallversicherung einbezogene Praktika oder prüfungsvorbereitende Tätigkeiten außerhalb der Hochschule handelt, ab. Bitte den Unfall melden, auch wenn kein sofort erkennbarer Schaden eingetreten ist.

Ansprechpartnerin:
Frau Strobelt
Montag bis Donnerstag von 9.00 bis 15.00 Uhr im Zimmer 208
Tel. 0345) 6847301   
E-Mail: strobelt@remove-this.studentenwerk-halle.de 

Private Haftpflichtversicherung
Sie ist fast so unverzichtbar wie die Krankenversicherung, aber gesetzlich nicht vorgeschrieben. Sie springt finanziell ein, wenn der Studierende eine andere Person schädig, z. B. wenn ein Studierender mit dem  Fahrrad einem anderen Schaden zufügt. Bitte vorher die Haftpflicht der Eltern prüfen. Möglicherweise gilt sie noch bis zum Ende der ersten Ausbildung.Hausratversicherung:In vielen Fällen ist sie nicht notwendig, es sei denn, es gibt im Haushalt hochwertige elektrische Geräte oder Möbel. Für das WG-Zimmer oder im Wohnheim ist sie i.d.R. nicht erforderlich.

7. Wohngeld
Studierende haben in aller Regel keinen Anspruch auf Wohngeld (nach § 20 Abs. 2 Wohngeldgesetz).Die Mietkosten werden als Pauschale durch das BAföG in Höhe von mtl. 224 EUR gewährt.

Allerdings gibt es hiervon Ausnahmen:
Wohngeldanspruch besteht für Studierende, die keinen Anspruch auf BAföG dem Grunde nach haben, z. B.

  • nach mehrmaligem oder verspätetem Fachrichtungswechsel (§ 7 Abs. 3 BAföG) 
  • Durchführung eines Aufbau-, Ergänzungs- oder Zweitstudiums (§ 7 Abs. 2 BAföG)
  • bei förderungsrechtlich nicht privilegierten Ausländern (§ 8 BAföG) 
  • Studienaufnahme nach Vollendung des 30. Lebensjahres (§ 10 Abs. 3 BAföG)
  • Überschreitung der Förderungshöchstdauer (§ 15 Abs. 3 BAföG)
  •  Nichterbringung des erforderlichen Leistungsnachweises (§ 48, Abs. 2 BAföG)

Wohngeldanspruch besteht für Studierende, die lediglich einen Anspruch auf BAföG als verzinsliches Bankdarlehen haben:
z.B. Studierende mit Studienabschlusshilfeförderung (§ 15 Abs. 3a  BAföG)

Studierende, die mit Personen in einem Haushalt leben, die keinen Ausbildungsstatus haben, sogenannte Mischhaushalte:
Diese Mischhaushalte sind z. B. studierende Eltern, Alleinerziehende mit Kind und Studierende, die mit einem eheähnlichen Partner/Partnerin in einer Gemeinschaft leben, die/der nicht in Ausbildung steht.http://www.halle.de/de/Verwaltung/Online-Angebote/Dienstleistungen/?RecID=276

8. Stipendien
Ein Studienstipendium ist die günstigste Variante der Studienfinanzierung, denn es muss im Regelfall nicht zurückgezahlt werden. Außerdem ist es eine ausgezeichnete Referenz u. a. für Bewerbungen nach dem Studium. Stiftungen fördern Studierende persönlich und / oder Studienprojekte. Es können einmalige oder regelmäßige Zahlungen erfolgen. Oft richten Stiftungen sich an besonders begabte Studierende, aber auch an Studierende mit sozialem Engagement oder besonderer Bedürftigkeit.

Wichtig ist, den Zweck der Stiftung genau zu recherchieren, denn dieser bindet die Stiftung in ihren FördermöglichkeitenZu den Bewerbungsunterlagen gehören neben einem An- und Motivationsschreibens ein Zeit-, Kosten- und Finanzierungsplan für die Dauer des Studienvorhabens.

Die Datenbank unter:  www.mystipendium.de gibt Hinweise und hilft bei der Erstellung eines Bewerbungsprofils, der Bewerbungsunterlagen und direkt bei der Stipendiensuche.

Es gibt eine große Vielfalt an Stipendien.  Stiftung Warentest gliedert wie folgt: 

  • Begabtenförderwerke 
  • Private Stiftungen
  • Firmenstipendien
  • Auslandsstipendien für deutsche Studierende
  • Stipendien für internationale Studierende
  • Stipendien für behinderte Studierende
  • Forschungsstipendien
  • Deutschlandstipendium

weitere nützliche Tipps unter: http://www.test.de/Zahlreiche-Chancen-auf-Stipendien-Sponsoren-fuers-Studium-1486257-0

Deutschlandstipendium

  • es richtet sich an talentierte Studierende und Studienanfänger, die sich mit ihrem Engagement und ihren Leistungen hervorheben.
  • es wird einkommensunabhängig gewährt
  • es beträgt 300 € im Monat.
  • eine  Anrechnung auf BAföG erfolgt nicht

Weitere Infos zur Vergabe an der MLU  unter: http://www.uni-halle.de/deutschland-stipendium/fuer-studierende/

Suchmaschinen im Netz
https://www.stipendienlotse.de/datenbank.php
Datenbank des BMBF, Recherche über vier Auswahlkriterien: Art der Förderung: (z.B. Studienstipendien, Promotionsstipendien, Reisezuschüsse), Bildungsphase, Fachrichtung, Zielregion)

http://www.e-fellows.net/e-fellows.net
Stipendium Die Organisation e-fellows.net vergibt nicht nur Online-Stipendien, sondern unterhält auch eine umfangreiche Datenbank. 600 Stipendien sind anhand von Kriterien wie Studienfach, Bundesland oder Förderungsart zu finden. Es sind Erfahrungsberichte von Stipendiaten mit Beschreibungen von über 50 Förderprogrammen angeführt.

http://www.stiftungen.org/de/service/stiftungssuche.htm
Datenbank des Bundesverbandes deutscher Stiftungen ermöglicht die Suche eines Stipendiums nach Förderart, Region oder bestimmten Stichworten.

http://stifterverband.de
Hier sind die Stiftungen zu finden, die ihre Stipendien über den Stifterverband der deutschen Wissenschaft koordinieren. Leider gibt es keine wirkliche Stipendien-Datenbank, aber über die Suchfunktion lassen sich zahlreiche Stipendien finden. Das Angebot für Forschungsstipendien ist umfangreicher als das für Studienstipendien. Ausführliche Informationen unter www.studentenwerk-halle.de/bafoeg/stipendien/ und in der Sozialberatung.

9. Jobben im Studium
Was ist zu beachten

  • Anrechnung auf Sozialleistungen (Verdienstgrenzen) z. B. BAföG und Kindergeld
  • Befreiung von Sozialabgaben (Kranken- und Pflegeversicherung, Rentenversicherung)
  • Wegfall der Familienversicherung bei der Krankenversicherung (Einkommenshöhe und Alter) 

BAföG
Studierende mit BAföG- Anspruch können monatlich 450 € brutto Arbeitsentgelt hinzuverdienen, ohne dass ihr Förderungsbetrag gekürzt wird.Wichtig: Die Höhe des monatlichen Arbeitsentgeltes kann schwanken. Von Bedeutung ist seine Höhe im gesamten Bewilligungszeitraum (BWZ), nicht aber im Kalenderjahr.

Das Kindergeld für Studierende wird ohne Anrechnung des eigenen Einkommens gewährt, wenn sich Studierende im Erststudium befinden und vorher keine andere Ausbildung abgeschlossen haben. Bei einer Zweitausbildung wird das Kindergeld als Einkommen nur dann angerechnet, wenn die wöchentliche Arbeitszeit 20 h überschreitet und nicht es sich um ein Einkommen aus einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis handelt.

Beiträge zur Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung
Bei einem regelmäßige monatlichen Einkommen bis 450 € sind Studierende versicherungsfrei in der Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Der Arbeitgeber zahlt 13 % Pauschalbeitrag für dauerhaft geringfügig Beschäftigte. Sozialversicherungsfrei bleiben Studierende auch, wenn sie nicht mehr als 20 Stunden in der Woche arbeiten und damit das "Erscheinungsbild des Studenten" wahren, d. h., das Studium muss gegenüber der Arbeit im Vordergrund stehen. Das ist der Fall, wenn in der Vorlesungszeit nur am Wochenende, am Abend oder in der Nacht gearbeitet wird.

Unabhängig von der Höhe des monatlichen Verdienstes besteht auch Versicherungsfreiheit, wenn in den Semesterferien nicht länger als zwei Monate oder im Kalenderjahr nicht länger als 50 Arbeitstage gejobbt wird.

Beiträge zur Rentenversicherung
Bei einer geringfügigen Beschäftigung auf Dauer, Minijob bis mtl. 450 €, sind keine Beiträge zur Rentenversicherung zu entrichten,  wenn in den ersten drei Arbeitsmonaten ein Antrag auf Befreiung bei dem Arbeitgeber gestellt wird. Grundsätzlich besteht seit 1.1.2013 eine Rentenversicherungspflicht.
Im sog. Niedriglohnsektor von 450,01 bis 850 € mtl. zahlt der Studierende in dem Status als Arbeitnehmer niedrigere Rentenbeiträge.

Weitere Informationen
www.studentenwerk-halle.de/fileadmin/dateien/Dokumente/02_Ausbildungsfoerderung/0206_Jobben
ImStudium/Geringfuegige-Beschaeftigung.pdf

Wegfall der Familienversicherung bei der Krankenkasse
Einkommensgrenze: Voraussetzung für ein Verbleiben in der Familienversicherung besteht darin, dass das regelmäßige Einkommen mtl. 415 € nicht übersteigt. Es sei denn,  eine geringfügige Tätigkeit auf Dauer wird ausgeübt. Dann steigt die Einkommensgrenze auf mtl. 450 €. Das gilt nicht für selbstständige Tätigkeit. Hier gilt weiterhin die Einkommensgrenze von mtl. 415 €.

Selbstständige Tätigkeit von Studierenden
In Abgrenzung zur nichtselbständigen, vom Arbeitgeber abhängigen Tätigkeit, erfolgt sie zur Erstellung eines Werkstückes oder Erbringung einer Leistung im eigenen Namen und auf eigene Rechnung. Diese Arbeitsform hat verschiedene Bezeichnungen und Inhalte. Es gibt die gewerbliche und die freiberufliche Tätigkeit.Studierende sind i. d. R. solche Beschäftigungsarten wie die Honorartätigkeit oder das Kleingewerbe von Bedeutung.

Mehr Informationen dazu in der Sozialberatung oder unter:
http://www.studentenwerk-halle.de/fileadmin/dateien/Dokumente/02_Ausbildungsfoerderung/0206_JobbenImStudium/
Selbstaendige_Taetigkeit__08_2014.pdf

10. Arbeitslosengeld II
Studierende haben in der Regel keinen Anspruch auf Arbeitslosengeld II. Ausbildungsunterhalt ist durch die Eltern zu leisten. Sind die Eltern nicht oder nicht im vollen Umfang leistungsfähig, tritt an diese Stelle ganz oder teilweise das BAföG.

Ausschlussregelung: Nach § 7 Abs. 5 Sozialgesetzbuch II (SGB II) haben Auszubildende, deren Ausbildung im Rahmen des BAföG dem Grunde nach förderungsfähig ist, keinen Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts (Arbeitslosengeld II).

Ausnahmen

Härtefall als Darlehen für den Studienabschluss
Nach § 27 Absatz 4 SGB II können in besonderen Härtefällen Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts als Darlehen gewährt werden. Das betrifft i. d. R. Studierende in der Studienabschlussphase, Studierende mit chronischen Erkrankungen und/oder Behinderungen sowie Studierende mit Kind.

Beurlaubung wegen Krankheit, Schwangerschaft und Elternzeit
Eingeschriebene, aber beurlaubte Studierende, die tatsächlich keine Studienfortschritte erzielen, haben keinen Anspruch auf Leistungen nach dem BAföG und sind daher auch nicht von dem Ausschluss nach § 7 Abs. 5 SGB II erfasst.
Nach § 15 Abs. 2a BAföG besteht über das Ende des dritten Monats hinaus kein Anspruch auf BAföG, wenn infolge von Krankheit oder Schwangerschaft keine Studienfortschritte erzielt werden können. Nach dem SGB II kann ab dem 4. Monat ALG II bezogen werden, da ein Anspruch auf Leistungen nach dem BAföG dem Grunde nach nicht mehr besteht. Damit ist der Ausschlusstatbestand des § 7 Abs. 5 SGB II entfallen.

Wohnkostenzuschuss
Für Studierende, die bei ihren Eltern wohnen bleiben, besteht die Möglichkeit, einen Wohnkostenzuschuss für ungedeckte Unterkunftskosten zu erhalten (§ 27 Absatz 3 SGB II). der Anspruch besteht nur, wenn die Eltern selbst ALG II-Leistungen beziehen und der Wohnkostenanteil im BAföG den studentischen Mietanteil nicht deckt.

Mehrbedarfe
Studierende, die ein Kind erwarten oder erziehen, und Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten haben häufig zusätzliche Bedarfe, die vom BAföG nicht abgedeckt werden. Auf diese "nicht-ausbildungsgeprägten" Mehrbedarfe haben Sie einen Rechtsanspruch (§ 27 Absatz 2 SGB II).

Einmalige Leistungen
Über die Regelleistung hinaus können Sie einmalige Leistungen als Darlehen oder Geld- und Sachleistung erhalten für Erstausstattung der Wohnung, Erstausstattung für Bekleidung (auch bei Schwangerschaften und Geburt) sowie Anschaffung und Reparaturen von orthopädischen Schuhen, Reparaturen von therapeutischen Geräten und Ausrüstungen sowie die Miete von therapeutischen Geräten

Sozialgeld für Kinder von Studierenden
Auch wenn studentische Eltern in der Regel keinen Anspruch auf ALG II haben, so können ihre minderjährigen Kinder unter 15 Jahren einen Anspruch auf Sozialgeld geltend machen (§ 19 Abs. 1 SGB II)
http://www.arbeitsagentur.de/web/content/DE/BuergerinnenUndBuerger/Arbeitslosigkeit/
Arbeitslosengeld/Detail/index.htm?dfContentId=L6019022DSTBAI485758

Ansprechpartnerinnen                               
Frau Dr. Petra Bebert und Frau Uta Römbach

Anschrift:                                                          
06120 Halle,
Wolfgang-Langenbeck-Straße. 5, Zi113/112
Telefon:        (0345)6847 318 und 520               
E-Mail:          sozialberatung@remove-this.studentenwerk-halle.deInternet:                                                           
www.studentenwerk-halle.de

Beratungszeiten:                                           
Dienstag 12.00-16.00 Uhr im Infopoint (Mensa Harz)                                                                              
Mittwoch  09.00-12.00 Uhr, Wolfgang-Langenbeck-Str. 5         
Donnerstag 14.00-16.00 Uhr beim StuRa der MLU, Universitätsplatz 3 (rechts neben dem Juridicum)

am Standort Merseburg
Ansprechpartnerin   
Frau Römbach
Anschrift:    
Hauptgebäude der HS, Hg/E/0/15
Telefon:  (03461) 462551 nur während der Beratungszeiten
E-Mail:    sozialberatung@remove-this.studentenwerk-halle.deInternet:                                                           
www.studentenwerk-halle.de

Beratungszeiten:                                           
Montag  15.00-17.00 Uhr auf dem Campus

am Standort Köthen
Ansprechpartnerin
Frau Römbach
Anschrift:                                                          
in der Mensa  Fasanerieallee, 1. Etage
Telefon:  (03496) 676426 nur während der Beratungszeiten; ansonsten 0345-6847520
E-Mail:    sozialberatung@remove-this.studentenwerk-halle.de
Internet:www.studentenwerk-halle.de
Beratungszeiten:  Donnerstag 13.00-15.00 Uhr auf dem Campus

Stand: gültig ab 01.10.2016

Ansprüche können aus dem Inhalt dieser Information nicht hergeleitet werden. Es gelten allein die gesetzlichen Bestimmungen.