Studentenwerk Halle

Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingter Notlage

Corona-Pandemie: BMBF-Überbrückungshilfe für Studierende in Notlage

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hilft Studierenden, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, von November 2020 bis einschließlich September 2021 erneut mit Zuschüssen. Sie werden über die Studenten- und Studierendenwerke vergeben.

Die Überbrückungshilfe kann seit dem 20. November 2020, ausschließlich online über das Portal der Überbrückungshilfe beantragt werden.

Wichtige Hinweise zur Bearbeitung Eurer Anträge

  • Wir bearbeiten Eure Anträge schnellstmöglich. Es wurden jedoch weder seitens des Bundes noch des Landes für die Antragsbearbeitung zusätzliches Personal oder finanzielle Mittel hierfür bereitgestellt, d. h. die Bearbeitung Eurer Anträge erfolgt neben dem Tagesgeschäft im Rahmen von Überstunden.
  • Stellt individuelle Fragen zu Eurem Antrag bitte unter Angabe der Antrags-ID ausschließlich per E-Mail an sozialberatung(at)studentenwerk-halle.de. Eine telefonische Auskunft oder Beratung ist nicht möglich.
  • Bitte seht von Fragen zum Bearbeitungsstand Eures Antrags ab. Prüfung und Auskunft zum Bearbeitungsstand kosten Zeit, die uns zur eigentlichen Antragsbearbeitung fehlt.
  • Unterlagen, Nachweise usw. können im Rahmen der Antragsbearbeitung nur berücksichtigt werden, wenn ihr diese im Onlineportal  www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de hochgeladen habt. Das Studentenwerk Halle kann keine Unterlagen zu Eurem Antrag hochladen. Das bedeutet auch, dass wir per E-Mail zugesandte/nachgereichte Unterlagen nicht berücksichtigen können.
  • Stellt Eure Anträge vollständig und fristgerecht: Unvollständige sowie nicht fristgerecht vervollständigte Anträge werden automatisch vom Onlineportal  www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de abgelehnt. 

Was hat sich gegenüber der Überbrückungshilfe vom Sommersemester 2020 geändert bzw. verbessert?

Auszug aus der FAQ, die Ihr unbedingt VOR der Antragstellung lesen solltet:

  • Wenn die pandemiebedingte Kündigung des bisherigen Arbeitsverhältnisses nicht erbracht werden bzw. schriftlich dokumentiert werden kann, reicht neu auch eine Selbsterklärung, aus der sich Grund und Umstände der Kündigung ergeben.
  • Wenn die geforderten zwei schriftlichen Ablehnungen von mindestens zwei Stellenbewerbungen nicht erbracht werden können, reicht neu auch eine Selbsterklärung zu erfolglosen Bewerbungen und deren Ablehnung
  • Es müssen nunmehr noch die Kontoauszüge vom Vormonat sowie vom laufenden Monat bis zum Vortag der Antragstellung hochgeladen werden.
  • Es müssen nur noch die Kontoauszüge für die Konten hochgeladen werden, auf die kurzfristig zugegriffen werden kann.

Grundsätzliche Fragen zur Überbrückungshilfe? Fragt die BMBF-Hotline:

Telefon: +49 800 26 23 003
Servicezeiten der Hotline:
Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 8:00 bis 16:00 Uhr
Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr